Am 24. September fand der Social Sundowner “Digitalisierung, Menschlichkeit, Erfolg” in der IHK München statt.

Vier Impulsgeberinnen aus unterschiedlichen Branchen diskutierten mit den Teilnehmern – die eine Bandbreite vom mittelständischen Handwerksbetrieb bis zum Konzern abdeckten – das Zusammenspiel von Mensch und Digitalisierung und vor allem wer wen in Zukunft ablösen wird.

Andrea Reif von SEETALENT beschäftigt sich in ihrer täglichen Arbeit mit Social Recruiting. Für sie steht ganz klar die Auseinandersetzung mit dem eigenen Unternehmen bezogen auf Werte und Image, das sowohl Mitarbeiter, als auch Kunden als auch potenzielle Kunden wahrnehmen sollen, im Mittelpunkt. Erst im zweiten Schritt folgt der Griff zum digitalen Werkzeugkasten. Authentizität ist hier das Stichwort. Sich bewusst machen, welches Bild man abgeben möchte und dann mit einer ganz klaren Message ins Social Recruiting einzusteigen – das sei bei der digitalen Suche nach Talenten das A und O.

Auch Duygu Bayramoglu von Growth Rockets plädiert dafür, zunächst stark mit und am eigenen Mindeset zu arbeiten. Jeder Mensch entwickelt durch Faktoren wie Erziehung und gesellschaftlichen Einfluss ein Fixed Mindset, was es gilt zu öffnen. Digitalisierung ist für Duygu und ihr Business des Growth Hackings nicht nur ein helfendes Tool, sondern ihre Daseinsberechtigung. Chancen erkennen, nach vorne gehen und sich trauen zu wachsen – mit einem Open Mindset offen im eigenen Unternehmen umgehen, es den eigenen Mitarbeitern vermitteln und schließlich mit Hilfe von Digitalisierung wachsen – das ist ihr Ziel.

GPI Campus – Social Sundowner “Digitalisierung, Menschlichkeit, Erfolg” am 24. September in München from GPI Consulting GmbH on Vimeo.

“Menschen brauchen sichere, vertrauensvolle Räume”, sagt Christina Lieb von Manemo. Dadurch gestärkt können sie zuversichtlich und sicher in eine digitale Zusammenarbeit gehen und diese gestalten.

Digitalisierung ist die Chance und der Weg, den Deutschland als Gesellschaft gehen muss, das sehen wir in der GPI genau so. “Das funktioniert aber nur, wenn wir Digitalisierung als Tool betrachten, nicht als Allheilmittel”, sagt Sarah Ickert. Digitalisierung hilft uns Orte und Zeit zu überwinden. Wir können vernetzter und hin und wieder auch schneller zusammenarbeiten, jedoch bleibt der User immer noch ein Mensch. Die GPI unterstützt, vom Anforderungsmanagement bis zum Rollout die Menschen von Unternehmen, den einhergehenden Kulturwandel zu bestreiten.

Danke an alle Teilnehmer und auch an Pack ma’s digital und Neue Narrative für die tolle Unterstützung.

Der nächste Social Sundowner “Klug vorankommen” zum Thema Bildung findet am 03. Dezember in der Räumen der GPI in Hamburg statt.

Wir sehen uns!