Finn Jacobs Interview

Hallo Finn! Wie bist Du zur GPI gekommen?

Ich habe durch einen Kollegen mitbekommen, der zu Onsite gewechselt war, dass Roberto etwas Eigenes gründen möchte. Bereits im August 2009 meldete sich Roberto dann direkt bei mir. Das Telefonat war sehr gut, der unterschriebene Arbeitsvertrag folgte sogleich und so habe ich als zweites unterschrieben und bin Januar 2010 bei der GPI gestartet. Und bin bis heute dabei.

Warum bist Du denn damals zum Start-up GPI gewechselt?

Die Facetten und die Unterschiedlichkeit der Rollen, sowie die Möglichkeit, die Rollen zu tauschen und sich somit stetig verändern zu können – das ist es, was mich von Anbeginn bis heute fasziniert und ich mir bewahren möchte.

In den letzten 10 Jahren habe ich enorm viele Rollen und Projekte gemacht, das ist schon echt toll!

Was schätzt Du bei der GPI?

Wie bereits schon erwähnt, die Möglichkeit der Rollenwechsel, die enorme Flexibilität – je nach Projekt natürlich -, auch unterwegs arbeiten zu können, diese Flexibilität gebe ich nicht mehr her!

Wie hat sich die GPI verändert?

Natürlich hat sich das Unternehmen verändert, schließlich sind wir mittlerweile 12 Jahre alt und nicht mehr das Start-up von früher. Ich habe die GPI ja ebenfalls mit aufgebaut – von Anfang an. Sicherlich bin ich die letzten Jahre stärker in Projekte verwickelt, aber ich bin stolz darauf, was wir erreicht haben. Für mich war von Anfang klar, dass ich hier länger bleiben möchte. Die Grundstimmung ist nach wie vor geblieben, ich fühle mich hier zu Hause. Roberto und Dimi sind nach wie vor meine Vertrauten und daher ist alles gut!

Was wünschst Du Dir für die GPI in der Zukunft?

Ich bin zufrieden wie es ist, diese Beständigkeit möchte ich für mich sichergestellt wissen. Die klassischen hierarchischen Strukturen haben wir nicht und es zeigt sich, dass es diese nicht braucht – für mich kann es so weitergehen wie bisher!

Was kann ein zukünftiger GPIler erwarten?

Eine enorme Hilfsbereitschaft! Wir sind alle starke Charaktere, aber wir stehen füreinander ein – und das macht echt Spaß.

Vielen Dank für das Interview, Finn!